DAS WAR STRASSENLAND 2022

NORD-SÜD-FAHRT KÖLN

URBANES LEBEN NEU GEDACHT: STRASSENLAND BRINGT BEWEGUNG IN DIE STADT

 

„Lebe deine Stadt“ — unter diesem Motto stand die zweite Auflage von STRASSENLAND am 19. Juni 2022 in Köln. Zur ersten Veranstaltung im Jahr 2019 wie auch zur zweiten in 2022 zog es über 100.000 Menschen auf die Nord-Süd-Fahrt, um nach Antworten für eine lebenswertere Zukunft zu suchen, sich von kreativen Ideen inspirieren zu lassen und neue Lösungsansätze einfach selbst auszuprobieren. So bot STRASSENLAND auch in diesem Jahr ein ganz besonderes Erlebnis: kennenlernen, fühlen, ausprobieren und mitmachen lautete die Devise. Dabei standen vor allem die Themen Ernährung, Stadtentwicklung, City-Logistik, Kreativwirtschaft und Stadtgesellschaft im Vordergrund. Danke an alle Besucherinnen und Besucher!

 

 

STRASSENLAND ist eine Plattform, auf der kreative Start-ups, innovative Unternehmen, Verwaltung sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger zeigen, wie für sie eine nachhaltige, urbane Zukunft ihrer Stadt aussieht. Austausch und Diskussion sind ausdrücklich erwünscht. Das Eventgelände ist in verschiedene Erlebnisbereiche gegliedert und erstreckt sich über rund 1,5 Kilometer auf der sonst stark befahrenen Hauptstraße.

Mit STRASSENLAND erhalten die beteiligten Akteure und Akteurinnen eine Bühne, Menschen zu erreichen und zu verbinden, so Straßenraum neu zu entdecken und die möglichen Chancen im Wandel zu erkennen. Wir möchten Raum bieten, den Facettenreichtum und das Potpourri der bürgergesellschaftlichen Initiativen und partizipativen Gestaltungsaktivitäten kennenzulernen und sich inspirieren zu lassen, — Bewusstheit schaffen, Wandel zu wollen und Raum zu fordern, — bewegen, zur Initiative anregen und Spaß an zivilmotivierter Veränderung generieren. STRASSENLAND bietet kostenlosen Zugang neue Ideen, Visionen und Angebote aktiv zu erfahren.

 

 

Am 19. Juni waren wir zurück auf der Straße — zusammen mit

Gästen, Gruppen, Kooperativen oder alleine, mit Künstlern, Gestalterinnen, Studierenden, Schüler/innen, Rentner/innen, Großfamilien, Alleinerziehenden, Wohnungssuchenden, Umweltschützerinnen, Denkern und Aktivistinnen, mit Jecken und Alten, Jungen und Besorgten, Kranken und Gesunden, mit Haustieren oder besser ohne, mit Naturfreunden und Baumliebhaberinnen, Party People, Musikern und Songwriterinnen, Teetrinkern und Kaffeegenießerinnen, Veganern und Fleischessern, Autofahrern, Fußgängern und Müßiggängerinnen, mit Fahrradfreaks und Rollerjunkies, Fussballheldinnen und Sportvermeidern. Mit kleinen und großen Menschen. Mit allen Menschen. Und all den anderen. Jemand vergessen? Das ist keine Absicht. Viele und noch viele mehr waren auf der Straße und zeigten ein wandlungsmotiviertes Köln!

 

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